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in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland Ein Informations-Service der AG
Minifossi
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LORENZ, HELMUT (2001): Sind keltische Goldwaschplätze durch Ortsnamen heute noch zu lokalisieren?
in: Aufschluss, 52, S. 209 – 218, 3 Abb., Heidelberg, Juli/August 2001
Hunsrück
ANONYMUS (NN) (1998): Goldfunde in Taunus und Spessart – dpa-Pressemitteilung vom 26.08.1988 (mit Hinweisen auf Eifel, Westerwald, Hunsrück, Taunus, Ardennen, Spessart, Schwarzwald, Bayerische Wald, Eisenberg (Korbach), Harz (Rammelsberg)Kirnbauer, Thomas (1995): Das alluviale Gold aus dem Goldbach bei Andel an der Mosel (Hunsrück, Rheinisches Schiefergebirge)
in: Mainzer naturwiss. Archiv, 33, S. 1 - 46, 6 Abb., 3 Tab., Mainz 1995
Schwäbische Alb
AG Höhle und Karst, Grabenstetten e. V., (Hrsg.) (1996) : Die Falkensteiner Höhle - Eine Besucherinformation der AG Höhle und Karst Grabenstetten . 44 Seiten. Grabenstetten.
(GOLD) Goldsucher.BAUER, Ernst Waldemar (1995): Gold im Goldloch und bei der Falkensteiner Höhle (Exkursionbericht/Manuskript)
Auszug aus dem Exkursionsbericht von Prof. Dr. BAUER - „Wunder der Erde: Gold“ -
„ ... Am 2. April 1995 war ich mit einer geübten Goldwäschertruppe aus Schopfheim und Goldkronach zu Dreharbeiten am Goldloch und an der Falkensteiner Höhle. Wäre ich allein mit dem Ziel, Gold zu waschen, hingegangen, hätte ich gewiß nichts gefunden. Aber die erfahrenen Goldwäscher Werner Störk und Hans Stützinger und ihre Mannschaft (= AG Minifossi, Anmerk. d. Red.) wissen, wie man mit einer Waschpfanne umgeht, wie man den „goldhöffigen" Kies und Sand in einer Rinne über einem Vlies anreichert, sie wissen vor allem aber auch, wo solches Material liegt: Im strömungsarmen Winkel hinter einem Felsblock zum Beispiel, oder in einer Bucht am Ufer... Nach geduldigem Schwenken und Auswaschen in der Pfanne blinkte schließlich ganz am Rand des schmalen Spülsaums ein Goldflitterchen auf. Winzig ist es, aber auch ohne Lupe gut zu erkennen. Am Nachmittag zogen wir zur Elsach unterhalb der Falkensteiner Höhle. Auch hier ließ sich Gold in Gestalt von Flitterchen nachweisen ...!“ (April 1995 © Copyright)
FRAAS, OSCAR (1860) : Silber und Gold. - Nutzbare Minerale Württembergs. Kapitel D. (GOLD)
Seite 97 - 101. StuttgartFRANK, MANFRED (1949) : Technologische Geologie der Bodenschätze Württembergs. 450 Seiten. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung. Stuttgart
(GOLD)
Hinweise auf Goldführung: Krebsbach (bereits seit 1206), Sieben Brunnen, Kaltental, Sternenfels (Stromberggebiet), Uhingen und Reichenbach im Filstal.GÜTHE (1784) : Reise durch die Bergstrasse. - Pfälzisches Museum. VII. Seite 640.
(GOLD) Gold im Neckar.MAUS, HANSJOSEF (1982) : Lagerstättenforschung des Geologischen Landesamtes
Baden - Württemberg
Jh. geolog. Landesamt Baden - Württemberg. Band 24. Seite 27 - 34. Sonderdruck
Geologisches Landesamt Baden - Württemberg. Freiburg.
(Sonderdruck) (GOLD)MAUS, HANSJOSEF & RAUB, CHRISTOPH (1988) : Bodenschätze in Baden-Württemberg - Gewinnung und Nutzung in Geschichte und Gegenwart.
Sonderdruck aus: Archäologie in Württemberg - Ergebnisse und Perspektiven archäologischer Forschung von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit.
Hrsg.: Dieter Planck, Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern. Seite 539 - 551. (Sonderdruck) (GOLD)REICHERTER, KLAUS & HACHMANN, WIEBKE (1998) : Gold im Oberen Muschelkalk von Haslach/Herrenberg (Süddeutschland)
in: Jber. Mitt. oberrhein. geol. Ver., N.F. 80, 517 – 525, 3 Abb.., 1 Tab.,
Stuttgart, 14.04.1998.SCHNEIDER, HANS-J.; WALTER, HANSJUST W.(1988): Erzlagerstätten in Sedimenten
in: Sedimente und Sedimentgesteine
In der Sammlung: Sediment-Petrologie, Teil II, S. 596 – 681, E. Schweiz. Verlagsbuchhandlung, Stuttgart.
Nordrhein-Westfalen & Sauerland
ANONYMUS (NN) (1998): Goldfunde in Taunus und Spessart – dpa-Pressemitteilung vom 26.08.1988 (mit Hinweisen auf Eifel, Westerwald, Hunsrück, Taunus, Ardennen, Spessart, Schwarzwald, Bayerische Wald, Eisenberg (Korbach), Harz (Rammelsberg)
ILISCH, P. (1996): Gold aus dem Sauerland.
in: Bergbau im Sauerland, Hrsg. Schieferbergbaumuseum Schmallenberg,
Veröffentlichung Nr. 17. Schmallenberg, S. 147 - 151VANDRIESSCHE, D. (1994): Von Zwergen und Goldsuchern.
Aachener Nachrichten vom 22.4.1994.Aachen
Harz
ANONYMUS (NN) (1998): Goldfunde in Taunus und Spessart – dpa-Pressemitteilung vom 26.08.1988 (mit Hinweisen auf Eifel, Westerwald, Hunsrück, Taunus, Ardennen, Spessart, Schwarzwald, Bayerische Wald, Eisenberg (Korbach), Harz (Rammelsberg)PILK, G. (1895): Elbegold.
Über Berg und Tal, Zeitschrift des Gebirgsvereins Sächsische Schweiz.
Dresden, S. 143 - 145.LAUB, G. (1982) : Der Tauern-Goldbergbau in Beziehung zum sächsischen und Harzer Bergbau.
Allgemeiner Harz-Berg-Kalender für das Jahr 1983. S. 66 - 68.
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